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Flugrichtlinien

Flugrichtlinien für die thermische Kartierung mit Drohnen in Solarenergieanlagen
Flugvorbereitungsleitfaden für professionelle thermische Inspektionen

Diese Dokumentation wurde erstellt, um die Planung der Flüge mit DJI Drohnen und die Durchführung der Inspektionen gemäß den Anweisungen zu unterstützen. Sie dient als umfassender Leitfaden, um die MapperX Software effizient und effektiv nutzen zu können.

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DJI Flugrichtlinien Bild

Umweltfaktoren

Für Kartierungsflüge ist es ideal, die Drohne während der Mittagszeit zu fliegen, wenn die Sonne ihren höchsten Stand erreicht. In diesem Zeitraum sind die Lichtverhältnisse optimal und die Bildschärfe wird deutlich verbessert. Zudem sollten windstille und wolkenfreie Tage bevorzugt werden, damit die Drohne stabil bleibt und die Bildqualität nicht beeinträchtigt wird.

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Strahlung
Über 600 Watt/m²
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Wind
Unter 25 km/h
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Temperatur
Zwischen 0 C und 50 C
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Bewölkung
Unter 2 Oktas
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Aufnahmezeit
3 Stunden nach Sonnenaufgang
3 Stunden vor Sonnenuntergang

Flughinweise für Solaranlagen mit Tracker-System

In Solarparks mit Tracker-Systemen müssen vor der Flugplanung unbedingt die aktuellen Neigungswinkel der Module überprüft werden. Falls erforderlich, sollte das Tracker-System optional in eine feste Position gebracht und während des gesamten Fluges so eingestellt werden, dass es sich nicht bewegt.

Bei der Erstellung von Flugmissionen sollte der Solarpark nicht als eine einzige Einheit betrachtet werden. Jede Transformatoren-Zone sollte in separate Flugpläne unterteilt und entsprechend kartiert werden. Dieser Ansatz erhöht sowohl die Datenintegrität als auch die Flugsicherheit erheblich.

Uçuş Ayarları

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Auswahl des Drohnenmodells

Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Drohne gewählt haben und wählen Sie im Abschnitt Objektivauswahl stets die Wide und IR Objektive aus.
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Ground Sampling Distance (GSD)

Je nach Berichtspräferenz werden im Professional Paket 5 GSD und im Enterprise Paket 3 GSD verwendet. Dadurch können Analysen mit unterschiedlichen Detailstufen entsprechend Ihren Anforderungen durchgeführt werden. Wenn Flüge bei dachmontierten PV Anlagen nicht vom Dach aus, sondern vom Boden aus durchgeführt werden, muss die Dachhöhe vom Boden aus berechnet und zur Flughöhe hinzugefügt werden.
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Altitude Modus

ALT (Höhe relativ zum Startpunkt): Kann verwendet werden, wenn die Neigung der Anlage weniger als 5 % beträgt. Die Drohne hält eine konstante Höhe relativ zum Startpunkt. AGL (Höhe relativ zur Bodenoberfläche): Wird bei unebenen und geneigten Geländeformen bevorzugt. Um diesen Modus zu nutzen, können Sie die aus einem RGB-Orthofoto mit 10 GSD erzeugte DSM-Datei per MicroSD-Karte auf den Controller laden oder die erforderlichen Höhendaten über die Option Download from Internet herunterladen.
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Geschwindigkeit

Um verlässliche Kartierungsdaten zu erhalten, wird empfohlen, höchstens mit 50 % der vom Controller vorgeschlagenen Geschwindigkeitsgrenze zu fliegen.
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Orientierungswinkel

Die Kartenansicht der Anlage sollte über den Controller geprüft werden und die Flüge müssen so durchgeführt werden, dass sie senkrecht zu den Strings also den Reihen verlaufen. Für Solaranlagen in der Türkei ist im Allgemeinen ein Winkel von 180° geeignet jedoch führt eine standortabhängige Anpassung zu besseren Ergebnissen.
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Überlappungsrate

Während des Fluges sollten zur Sicherstellung der Datengenauigkeit die folgenden Überlappungsraten und Toleranzwerte verwendet werden: Seitliche Überlappungsrate: 70 Frontalüberlappungsrate: 80 Toleranz: 5.00
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Fotomodus

Wählen Sie stets den Modus Interval Shooting Distance.

Kameraeinstellungen

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Farbauswahl der Palette

Nachdem Sie in die Kameradarstellung gewechselt haben, wechseln Sie in die thermische Ansicht und wählen Sie oben rechts in den Farbpaltetteneinstellungen die Option WhiteHot aus. Die individuellen Einstellungen im Farbauswahlmenü sollten auf den Standardwerten belassen werden.
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Modus (Temperatur)

Der in der thermischen Kameradarstellung sichtbare Mode Wert muss stets im Bereich von -20 ~ 150 liegen.
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Kalibrierung der Thermalkamera

Positionieren Sie nach der Einstellung der Farbpalette und des Modus die Kamera vor dem Flug so, dass sie auf die Solarmodule ausgerichtet ist, und drücken Sie anschließend einmal die FFC Taste oben rechts, um die Kamera zu kalibrieren.
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Farbauswahl der Palette

Nachdem Sie in die Kameradarstellung gewechselt haben, wechseln Sie in die thermische Ansicht und wählen Sie oben rechts in den Farbpaltetteneinstellungen die Option WhiteHot aus. Die individuellen Einstellungen im Farbauswahlmenü sollten auf den Standardwerten belassen werden.
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Modus (Temperatur)

Der in der thermischen Kameradarstellung sichtbare Mode Wert muss stets im Bereich von -20 ~ 150 liegen.
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Kalibrierung der Thermalkamera

Positionieren Sie nach der Einstellung der Farbpalette und des Modus die Kamera vor dem Flug so, dass sie auf die Solarmodule ausgerichtet ist, und drücken Sie anschließend einmal die FFC Taste oben rechts, um die Kamera zu kalibrieren.

RTK Einstellungen

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RTK Positionierung

Vor dem Flug müssen im Menü Präzisionspositionierung die Einstellungen RTK Positioning und Maintain Positioning Accuracy Mode aktiviert werden. Im Menü Select RTK Service Type wählen Sie die Option Custom Network RTK und tragen im darunter angezeigten Konfigurationsbereich die Adressdaten Ihres lokalen festen GNSS Netzwerks ein, sofern Sie dort ein Abonnement besitzen, und speichern Sie die Angaben. Wenn Sie ein GNSS Gerät verwenden, geben Sie die Adressdaten Ihres Geräts ein und speichern Sie diese.
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RTK Verbindungsstatus

Der RTK Verbindungsstatus muss im Menü Status überwacht werden und auf FIX stehen. Im unteren Bereich sollten die Anzahl der GPS Beidou Glonass und Galileo Satelliten sichtbar sein. Eine höhere Gesamtzahl an Satelliten erhöht die Genauigkeit der Kartierung.
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RTK Positionierung

Vor dem Flug müssen im Menü Präzisionspositionierung die Einstellungen RTK Positioning und Maintain Positioning Accuracy Mode aktiviert werden. Im Menü Select RTK Service Type wählen Sie die Option Custom Network RTK und tragen im darunter angezeigten Konfigurationsbereich die Adressdaten Ihres lokalen festen GNSS Netzwerks ein, sofern Sie dort ein Abonnement besitzen, und speichern Sie die Angaben. Wenn Sie ein GNSS Gerät verwenden, geben Sie die Adressdaten Ihres Geräts ein und speichern Sie diese.
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RTK Verbindungsstatus

Der RTK Verbindungsstatus muss im Menü Status überwacht werden und auf FIX stehen. Im unteren Bereich sollten die Anzahl der GPS Beidou Glonass und Galileo Satelliten sichtbar sein. Eine höhere Gesamtzahl an Satelliten erhöht die Genauigkeit der Kartierung.

Zubehöranforderungen

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Auswahl der Speicherkarte

Damit Ihre Aufnahmen korrekt und vollständig auf die Speicherkarte geschrieben werden können, sollte die minimale Schreibgeschwindigkeit 120 MB/s betragen. MapperX empfiehlt die Verwendung einer Karte mit einer Schreibgeschwindigkeit von 150 MB/s bis 160 MB/s.
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GNSS Empfänger

RTK (Echtzeitkinematik) Technologie nutzt GNSS Signale, um eine Genauigkeit im Zentimeterbereich zu erreichen. Daher ist bei Karten, die eine präzise Positionierung erfordern, der Einsatz eines GNSS Geräts obligatorisch, um eine stabile RTK Verbindung sicherzustellen und Signalverluste zu minimieren.

Wichtige Hinweise für Dachanlagen

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Häufig gestellte Fragen

1. Was ist eine thermografische Inspektion in Solarkraftwerken?

Die thermografische Inspektion ist eine Technik zur Erfassung der Temperaturen von Geräten in Solarkraftwerken. Diese Inspektion ermöglicht eine frühzeitige Erkennung potenzieller Fehler und vorbeugende Wartung.

2. Warum ist die thermografische Inspektion wichtig?

Die thermografische Inspektion trägt zur Effizienzsteigerung der Geräte in Solarkraftwerken bei. Eine frühzeitige Fehlererkennung und vorbeugende Wartung können die Betriebskosten senken.

3. Wie wird die thermografische Inspektion durchgeführt?

Die thermografische Inspektion wird mit Wärmebildkameras durchgeführt. Die Kameras erfassen die Temperaturen der Geräte, und diese Daten werden von MapperX verarbeitet und gemeldet.

4. Beschädigt die thermografische Inspektion den Standort?

Die thermografische Inspektion ist ein zerstörungsfreier Prozess und wird ohne physische Veränderungen an Ihrem Werk durchgeführt. Es beschädigt Ihren Standort nicht und hilft, den sicheren Betrieb Ihrer Anlage zu gewährleisten.

5. Warum ist eine Wärmebildkamera wichtig?

Wärmebildkameras werden verwendet, um die Temperaturen von Geräten in Solarkraftwerken genau zu erfassen. Diese Kameras helfen bei der frühzeitigen Fehlererkennung und vorbeugenden Wartung.

6. Wie wird die thermografische Inspektion gemeldet?

Die Daten der thermografischen Inspektion werden von unserer Software verarbeitet und es wird ein umfassender Bericht erstellt. Diese Berichte werden verwendet, um die Effizienz von Solarkraftwerken zu verbessern und die Betriebskosten zu senken.

Das MapperX Help Center ist eine umfassende Dokumentationsressource, die entwickelt wurde, um die Verwendung der MapperX-Plattform zu erleichtern und die Effizienz zu steigern. Es ermöglicht den Benutzern, schnell und effektiv auf die benötigten Informationen zuzugreifen.

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